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Burschenschaftlicher Abend: Datenschutz und IT-Sicherheit

Heute ist Informationstechnik bereits ein fester Bestandteil des Lebens geworden. Egal ob die Digitalisierung in fast allen Bereichen, Home Office im Unternehmen oder Online-Vorlesungen in der Universität: das Internet und moderne Technik sind nicht mehr wegzudenken. Deshalb ist auch deren Sicherheit vor fremdem Zugriff immer nötiger geworden. Heute verfügt so gut wie jeder über einen Zugang zum Internet und ist über diverse Kanäle vernetzt. Doch das Wissen über den Schutz seiner eigenen Daten ist eher gering ausgeprägt.

Im besten Fall verschenkt man per Social Media diese an Datenkraken, damit Firmen personalisierte und damit rentablere Werbung schalten können. Im schlimmsten Fall erhalten jedoch Kriminelle Zugriff auf persönliche Daten, welche dann gegen die eigene Person verwendet werden können.

Um ein wenig Einblick in die mittlerweile vielfältigen Möglichkeiten zum Schutz vor diversen Angriffen zu erhalten, gab es für Interessierte, Freunde und Bundesbrüder einen Vortrag zur Einführung in das Thema Datensicherheit. Bis vor einigen Jahren war dieses Themenfeld etwas für IT-Profis mit viel Wissen und Erfahrung. Mittlerweile wurden Programme und Möglichkeiten entwickelt, welche einfach zu bedienen und optisch ansprechend gestaltet sind.

Der Vortrag behandelte einen Überblick über die gängigsten Angriffsmethoden. Je mehr Wissen über diese Möglichkeiten vorhanden ist, desto schwerer wird es für Angreifer diese erfolgreich anzuwenden. Nach wie vor existiert jedoch das alte Filmklischee: ein Hacker sitzt vermummt vor dem Rechner, während wie in Matrix grüne kryptische Zeichen auf seinem Bildschirm zu sehen sind. Von E-Mails mit Word-Dateien als Anhang kann allerdings wesentlich mehr Gefahr ausgehen.

Ob Mobiltelefon, E-Mails, unsichere Messenger, schwache Passwörter oder USB-Sticks: die meisten Angriffe sind recht simpel auszuführen und zielen lediglich auf die Unwissenheit der Nutzer ab. Somit ist Kenntnis über die verschiedenen Angriffsmethoden auch der beste Schutz.

Denn am Ende ist jedes System nur so sicher, wie der Nutzer dahinter.

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